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Die Wiler Zeitungen

Die älteste Zeitung in Wil war der "Wahrheitsfreund", ein konservatives Blatt, gegründet 1845. Um 1846 erschien zweimal in der Woche der "Pilger an der Thur", ein freisinniges Blatt. Vor allem der spätere Landammann C.G.J. Sailer wirkte darin redaktionell. Der "Volksfreund von Wil" (1851), der "Anzeiger von Wil" (um 1856) und der "Volksfreund" (1887/88) stellten ihr Erscheinen sehr bald wieder ein. 1856 übernahm Andreas Zehnder Druck und Verlag der neugegründeten "Wiler Zeitung". Im Jahr 1871 wurde durch Drucker Johann Meyerhans, der "Wiler Anzeiger"  gegründet, der zuerst bis 1875 einmal pro Woche und ab 1875 zweimal pro Woche erschien. 1896 gründete J. Müller den "Wyler Bote", der als konservatives Blatt neben dem ebenfalls konservativen "Wyler Anzeiger" bestand. 1905 übernahm der "Bote" den "Anzeiger". 1962 änderte der Wiler Bote seinen Namen in "Neues Wiler Tagblatt". Ab 1976 wurde mit den "Wiler Nachrichten" ein neues Wochenblatt aus dem Hause Zehnder gegründet. 1998 wurde das "Neue Wiler Tagblatt" eingestellt.

 

 

 

 

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Letztes Update: 02.10.2018 Korrekturen